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Rendezvous mit Kultur in Sachsen-Anhalts Städten

Stadtgeschichten an geheimen Orten

Die Meckelsche Sammlung in der Martin-Luther-Universität entdecken<br>© Thomas Ziegler

Zur Erlebnisführung „Geheime Orte“ sind Gäste am 23.Oktober in acht Städten Sachsen-Anhalts willkommen. In Dessau-Roßlau, Halberstadt, Halle (Saale), Lutherstadt Wittenberg, Magdeburg, Naumburg, Quedlinburg und Wernigerode kann man sich den Spezialführungen anschließen und spürt dabei Orte auf, die für die Öffentlichkeit sonst nicht oder nur selten zugänglich sind.

So steht in Wernigerode der Theobaldi-Friedhof mit Fürstengruft und Kapelle auf dem Programm und im Halberstädter Ortsteil Ströbeck werden im Schachturm und im Schachmuseum Episoden einer 1000-jährigen Schachtradition ausfindig gemacht. Wie die Fußballprofis des 1. FC Magdeburg können sich Besucher bei der Erlebnisführung in der MDCC-Arena der sachsen-anhaltischen Landeshauptstadt fühlen und nehmen dabei auch Mannschaftskabinen und Arrestzelle in Augenschein. Beim Stöbern in der Druckerei Naumburg Druck wird der Bogen zwischen alter Buchdruckkunst und moderner Drucktechnik geschlagen und in der Stadtsparkasse Dessau-Roßlau steht der Weg des Geldes im Mittelpunkt eines spannenden Rundgangs durch Räumlichkeiten, die für Kunden sonst tabu sind.

Einen Ausflug in die faszinierende Welt der Anatomie können Interessierte bei der „Geheime Orte“-Führung in den üblicherweise für Forschungs- und Studienzwecke genutzten Meckelschen Sammlungen der Martin-Luther-Universität Halle (Saale). Dort staunt man über eine der umfangreichsten Anatomiesammlungen Europas. Zu sehen sind historische Medizinpräparate aus dem 18. und 19. Jahrhundert, darunter Ausstellungsstücke zur menschlichen Anatomie, Skelette von Fischen, Amphibien,Reptilien und Säugetieren sowie Präparate von Weichtieren. Die Sammlung gibt Einblicke in die anatomische Forschung und in die von Johann Friedrich Meckel d. J. begründete Lehre von Missbildungen. Exklusiv für die Besucher geöffnet werden Schranktüren, die den Blick auf das Skelett von Philipp Meckel freigeben. Selbst von einer Anomalie mit dreizehn statt zwölf Rippenpaaren betroffen, sorgte der ehemalige Universitätsprofessor zu Lebzeiten dafür, dass sein Skelett zusammengesetzt aufbewahrt wird.

Für die von der Städtekooperation Sachsen-Anhalt „Stadtsprung – Städte zwischen Harz und Elbe“ initiierten Erlebnisführungen „Geheime Orte“ wird jeweils eine begrenzte Teilnehmerzahl zugelassen.

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