Die ca. 5500 km lange Küste Frankreichs blickt auf ein reiches und langes Natur- und Kulturerbe zurück. Nicht zuletzt deswegen haben die vielen Badeorte an Frankreichs Küsten neben dem klassischen Badeurlaub auch nautische Angebote, Kunstmeilen und Sportevents zu bieten. Das ganze Jahr über werden die Küstenstädte zu Austragungsorten zahlreicher unterschiedlicher Events. Und die französische Küche vermittelt bei alledem das „Savoir Vivre“ der Franzosen.
Die französische Atlantikküste hat mit <link http: en.nantes-tourisme.com willkommen-nantes-3863.html external-link-new-window externen link in neuem>Nantes die historische Hauptstadt der Bretagne und den Geburtsort von Jules Vernes zu bieten. In der Umwelthauptstadt Europas 2013 kommen insbesondere Kultur- und Kunstliebhaber auf ihre Kosten. Im Rahmen des Kunstprojektes „Les machines de l’Ile“, ein Zusammenschluss mechanischer und beweglicher Skulpturen, kann man u.a. einen Wasser trompetenden Elefanten besichtigen. Das Innere der Skulptur ist hohl und kann betreten werden. Neben einem 60 km langen Kunstparcours verfügt Nantes zudem über das älteste Schloss der Bretagne. Das <link http: www.chateau-nantes.fr external-link-new-window externen link in neuem>„Chateau des Lucs de Bretagne“ war einst die Residenz der bretonischen Könige.
Die Orte der französischen Mittelmeerküste sind, entgegen dem weit verbreiteten Klischee, nicht nur für Luxusurlaub geeignet. Neben der Region <link http: www.laregion.fr external-link-new-window externen link in neuem>Languedoc-Roussillon, die insbesondere für die Kräuterverschiffung bekannt geworden ist, ist auch <link http: de.nicetourisme.com external-link-new-window externen link in neuem>Nizza für Familienurlaub geeignet. Die Hauptstadt der <link http: www.cotedazur.de external-link-new-window externen link in neuem>Côte d’Azur verfügt über kostenlose Museen, zahlreiche 2- und 3-Sterne-Hotels und auch das Busfahren ist mit Kosten von einem Euro erschwinglich. Neben einer eigenen Küche mit zahlreichen regionalen Spezialitäten und vielen Belle Époque-Häusern hat Nizza außerdem den französischen Karneval zu bieten, der traditionell Anfang des Jahres, meist im Februar und März, stattfindet. Die abwechslungsreiche Natur in und um Nizza ermöglicht ein breites Sportangebot: Schwimmen, Wassersport, Ski fahren und Klettern – hier kann man sich nach den eigenen Vorlieben und Interessen richten. Nicht zuletzt wegen dieses vielfältigen Angebots ist Nizza das Jahr über immer wieder Schauplatz zahlreicher Sportevents, u.a. eines Marathons. 
Die Region um Le Touquet ist u.a. für seine Golfplätze bekannt (Foto: Le Touquet Paris Plage Tourisme)
<link http: www.letouquet.com external-link-new-window externen link in neuem>Le Touquet ist der größte Badeort im Norden Frankreichs. Aber auch diese Stadt lädt nicht nur zum Baden ein. Auch für Sportler gibt es hier viele Angebote: Von Golfen über Tennis spielen bis hin zu Strandsegeln. Etwas ruhiger kann man es bei einer Wanderung durch den Naturpark „Baie de Canche“ oder beim Besteigen des Leuchtturms angehen lassen.
Auch die Küste der Insel <link http: www.visit-corsica.com de external-link-new-window externen link in neuem>Korsika gehört zu den Baderegionen Frankreichs. Die Stadt <link http: www.ot-ile-rousse.fr external-link-new-window externen link in neuem>L’Île Rousse verdankt ihren Namen, der auf Deutsch soviel bedeutet wie „rote Insel“, den roten Porphyr-Felsen. Rotes Vulkangestein verleiht den Felsen ihr Aussehen. Neben dem <link http: www.parc-saleccia.fr external-link-new-window externen link in neuem>„Parc de Saleccia“, einem ca. sieben Hektar großen Landschaftsgarten, verfügt die Stadt zudem über insgesamt etwa 70 km gekennzeichnete Wanderwege.
Auf Grund gut ausgebauter Infrastruktur sind die Baderegionen Frankreichs von Deutschland aus auf verschiedenen Wege zu erreichen: Mit dem Auto, dem Flugzeug, dem Bus oder dem Zug liegen die Küstenregionen nur wenige Stunden entfernt.
Katharina Teschner
Urlaub in Frankreichs Küstenregionen
Der Hof des „Chateau des Lucs de Bretagne“ in Nantes (Foto: Patricia Bassen)
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