„Grün“ ist zum Label geworden, auf das die „Oregonians“ konsequent setzen. Zum einen gilt dies für die Natur. Die Landschaften bietet Hügel- und Prärielandschaften, Canyons, Weinanbaugebiete und Bergketten. Zum anderen nimmt Oregon im Bereich Umweltschutz in den USA eine Pionierstellung ein. In der Großstadt Portland fährt ein Viertel der Berufstätigen mit dem Fahrrad zur Arbeit, der öffentliche Nahverkehr im Zentrum kann kostenlos genutzt werden. Auf den Märkten verkaufen Farmer Bioprodukte, Winzer keltern ihren Wein nach ökologischen Maßstäben.
Mindestens zehn Tage Zeit sollte man sich für Oregon nehmen. Denn nur so kann man einen großen Teil der Höhepunkte erkunden: Die Küste, die von Felsabschnitten bis hin zu Dünenlandschaften unterschiedliche Gesichter zeigt. Die Weinanbaugebiete des Willamette Valleys, die Pinot Noir und Riesling hervorbringen. Den Hells Canyon im Osten, der mit über 2.400 Metern tiefer ist als der Grand Canyon. Und Portland, mit über zwei Millionen Einwohnern die größte Stadt Oregons und diejenige mit den meisten Brauereien der USA.
Reiseangebot: Die Mietwagenrundreise „Auf den Spuren der Pioniere“ führt in 16 Tagen von Portland aus zu den Highlights Oregons. Sie ist bei FTI zu einem Preis ab 1.070 Euro pro Person im Doppelzimmer buchbar. Der Mietwagen ist inklusive. Nonstop-Flüge nach Portland bietet Lufthansa zum Preis ab 599 Euro an.