Auf Curaçao ist eine besonders lebendige und abwechslungsreiche Musikszene zu Hause. Traditionelle afro-karibische Rhythmen, südamerikanische Tänze und Jazz bestimmen den Klang der Insel und werden von jungen, experimentierfreudigen Musikern, wie Izaline Calister, neu interpretiert.
Die beiden wichtigsten traditionellen Musikformen auf Curaçao, die Tumba und der Tambú, haben ihre Wurzeln in der afrikanischen Trommelmusik. Besonders zur Karnevalszeit bringen die wilden Rhythmen der Tumba jeden auf der Karibikinsel zum Tanzen, egal ob Inselbewohner oder Besucher. Im Gegensatz zur feurigen Tumba ist der traditionelle Tambú eher geprägt von Melancholie und wird daher häufig als „Curaçao Blues“ bezeichnet. Tumba und Tambú sind bis heute im gesellschaftlichen Leben der Insel tief verankert und inspirieren junge Musiker, wie Izaline Calister zu neuen, eigenen Interpretationen.
Die auf Curaçao geborene und aufgewachsene Izaline Calister verknüpft die traditionellen musikalischen Elemente ihrer Heimat mit modernem Jazz. Sie komponiert, schreibt und singt ihre mal warm und sanft mal lebendig und extrovertiert klingenden Songs selbst. Obwohl Izaline Calister in ihrer Muttersprache Papiamentu singt, erreicht ihr gefühlvoller Jazz mit seinem unverkennbar karibischen Touch das Publikum auf der ganzen Welt.
Mehr Informationen zu Izaline Calister sowie Musik und Musikern auf Curaçao unter <link http: www.izalinecalister.com>www.izalinecalister.com und <link http: www.curacao.com de>www.curacao.com/de
Musik aus Curaçao
Izaline Calister verbindet traditionellen Tambú mit modernem Jazz<br> (Foto: Zuckerkommunikation GmbH)
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