Die Abruzzen, das reiche und fruchtbare Land, das zwischen dem Apennin und der Adria liegt, ist als touristisches Ziel noch relativ unbekannt. Mit ihrer landschaftlichen Vielfalt und dem Reichtum an Kunststädten und kulturellen Traditionen bieten sie sich jedoch gut zu Entdeckungstouren an. Die Besonderheiten der Abruzzen sind vielfältig. Die abwechslungsreiche Region bietet sowohl Gebirge als auch Strände, Thermalbäder, kulturelle Veranstaltungen und kulinarische Spezialitäten.
Besonders im Bereich „grüner Tourismus“ liegen die Abruzzen weit vorne. Mit dem Regionalpark Sirente-Velino, drei Nationalparks (Parco d’Abruzzo-Lazio-Molise, Gran Sasso-Laga und Majella) und über dreißig Naturschutzgebieten steht ungefähr ein Drittel der Region unter Naturschutz. Der Charakter der Landschaft reicht von mediterran bis alpin. Zwei Drittel der Fläche der Abruzzen liegen in einer Höhe von über 750 m, wo die Natur oft noch unberührt und wild ist.
In den abruzzischen Naturschutzgebieten werden zahlreiche seltene Tier- und Pflanzenarten vor dem Aussterben geschützt. Hier leben beispielsweise die letzten 100 Exemplare des Marsica-Braunbären. Die Sohlengänger lassen sich hier immer häufiger beobachten, ebenso wie die bedrohten Gämse und Wölfe.
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Grüne Abruzzen: Aktivurlaub in Italien
In den Abruzzen lässt sich viel unberührte Landschaft entdecken (Foto: Tourism Abruzzo)
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