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Ein Museum für Johnny Cash in Tennessee

In Nashville eröffnet eine Dauerausstellung rund um den Country-Musiker

Mit bisher unveröffentlichte Dokumenten, Briefen, Kostümen und Musikinstrumenten soll an den 2003 verstorbenen Sänger erinnert werden. (Foto: tennessee tourism)

Die Stadt Nashville in Tennessee gilt als Country-Music-Metropole. Im Sommer 2012 eröffnet dort „The Johnny Cash Museum“ zu Ehren des 2003 verstorbenen Sängers Johnny Cash. Bauherr ist Bill Miller, ein Freund des Musikers.

Das Museum zeigt auf 1700 qm die größte und umfassendste Ausstellung mit Erinnerungsstücken rund um Cash. Die Familie des Musikers steuert bisher unveröffentlichte Dokumente, Briefe, Kostüme und Musikinstrumente bei. Es werden Stücke aus der Kindheit und der Zeit beim Wehrdienst in Deutschland gezeigt. Zur Sammlung gehört auch die Handschrift des letzten Songs, den der Sänger kurz vor seinem Tod geschrieben hat.

Das Museum entsteht im Zentrum von Nashville, in der Nähe der Country-Bars auf dem Broadway, der Country Music Hall of Fame und dem Schermerhorn Symphony Center.

Am 26. Februar 2012 wäre Johnny Cash 80 Jahre alt geworden. Er kommt aus Arkansas, einem Nachbarstaat von Tennessee, lebte aber lange mit seiner Frau June Carter in Hendersonville bei Nashville.

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