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Reise-News: Tipps und Infos für Urlaub und Reise

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Dem Sonnenbrand vorbeugen

Tipps, wie man sich effektiv schützen kann

Beim Sonnenbaden sollte man auf den richtigen Schutz achten (Foto: Eckart Seidl)

Jedes Jahr im Sommer kommt er wieder: der Sonnenbrand. Ein Grund ist unser Freizeitverhalten mit Sonnenurlaub, Outdoor-Aktivitäten und Solarium rund ums Jahr. Wer sich nach Monaten voller Regen und Kälte ins Sonnenbad begibt, sollte seinem Körper ausreichend Zeit geben, sich an die Sonne zu gewöhnen und schützende Pigmente zu bilden. Denn die warmen Strahlen sind nicht ungefährlich und Bräune ist bereits ein Zeichen dafür, dass es der Haut zu viel wird. Docjones.de gibt Tipps zur Vermeidung eines Sonnebrandes.

Die richtige Kleidung – Am besten lang und mit UV-Schutz
Kurze Shorts und schulterfreie T-Shirts sind zwar sehr bequem und bei großer Hitze angenehm luftig, doch je weniger Stoff auf der Haut liegt, desto größer ist auch die Gefahr eines Sonnenbrandes. Deshalb ist besonders bei Kindern und Personen mit empfindlichem Hauttyp lange Kleidung empfehlenswert. Gerade am Strand sollten Kinder immer auch Badekleidung mit UV-Schutz tragen, da das Meer die Sonne zusätzlich reflektiert. Hierbei den Kopf nicht vergessen: Ob ein klassischer Strohhut, eine helle Kappe oder ein Sombrero – Kopfbedeckungen schützen vor Hitzeschlag und sorgen für die nötige Portion Schatten auf unserem Kopf.

Sonnenbrille – Modisch ist nicht gleich gut geschützt

Die Sonnenbrille ist mittlerweile ein modisches Must-Have geworden und im Sommer nicht mehr wegzudenken. Die eigentliche Funktion, nämlich die Augen vor der gefährlichen Strahlung zu schützen, wird dabei allerdings oft vergessen. Hier ist besonders auf die Qualität zu achten: Die Brille sollte mindestens mit einem "UV 400"-Kleber gekennzeichnet sein, um genügend zu schützen. Brillen mit gebogenem Glas oder breiten Bügeln geben zusätzlich die nötige Seitendeckung.

Sonnencreme – einmal cremen heißt nicht gleich unbegrenzt sonnen
Sie gehört in jedes Gepäck. Ob UV-Schutz 10, 25 oder gar 50, wichtig ist einfach, dass man sich je nach Hauttyp genügend und regelmäßig eincremt. Die Sonnencreme ist allerdings kein Freifahrtschein für das sorgenlose Sonnenbad. Die Höhe des Lichtschutzfaktors bestimmt lediglich die Wirksamkeit, wie viel länger man sich der Sonne aussetzen kann, als dies mit der individuellen Eigenschutzzeit möglich wäre. Besonders die Nasen- und Schulterpartien sind meistens stark der Sonne ausgesetzt und müssen deshalb gut mit Sonnenschutz versorgt werden. Den Mund sollte man mit einem Lippenpflegestift mit Lichtschutzfaktor schützen. Kinder, die sich beim Spielen oder Baden oft die Sonnencreme selbstständig wieder abwaschen, unbedingt mehrmals am Tag, auch unter ihrer Kleidung, eincremen.

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