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Als Austauschschüler in die USA

Tipps zur richtigen Schulwahl und zu Anmeldefristen

Schüler sollten sich rechtzeitig über einen Aufenthalt in den USA informieren (Foto: Carl Duisberg Centren)

Viele Schüler spielen mit dem Gedanken, ein Jahr als Austauschschüler in den USA zu verbringen. Bei der Planung des Aufenthaltes gibt es aber zunächst viele Fragen zu klären: Welche Programme gibt es? Kann ich mir eine Schule aussuchen? Komme ich in meine Jahrgangsstufe zurück, wenn ich wieder in Deutschland bin?
Wichtig für einen erfolgreichen Aufenthalt ist auch eine entsprechende Vorbereitung auf die neue Lebenssituation und die kulturellen Besonderheiten in den USA. Durch die Austauschorganisation sollten Schüler und Eltern dafür sensibilisiert werden, offen und ohne starre Vorstellungen an die neue Situation heranzugehen.

Austauschschüler können für ein Schuljahr oder ein Semester ins Ausland gehen. In den USA startet das Schuljahr im Sommer, das Halbjahr im Januar. Ein halbjähriger Aufenthalt bietet sich vor allem für Schüler an, die nach ihrer Rückkehr in ihre alte Jahrgangsstufe zurück möchten.

Vier Programme gibt es in den USA, dem nach wie vor beliebtesten Ziel für Austauschschüler. Das Public Program richtet sich an Bewerber für eine der vielen öffentlichen Schulen. Diese verlangen kein Schulgeld, dafür kann sich der Schüler seine Schule, Region und Gastfamilie nicht aussuchen.

Schüler, die Wert auf ein hohes Unterrichtsniveau, spezielle Fächer oder ein gutes Sportangebot legen, können das Private Program wählen. Der Jugendliche kann die Schulwahl selber treffen, muss aber aufgrund der Schulgebühren etwas tiefer in die Tasche greifen. Vorteil: kleine Schulen, hoch qualifizierte Lehrer, geringe Kursgrößen. Auch hier leben die Schüler in Gastfamilien, die allerdings dafür eine Aufwandsentschädigung erhalten.

Preislich in der Mitte liegt das Wahlprogramm. Zwar kann der Schüler hier keine konkrete Schule, aber einen Schulbezirk auswählen. Dabei handelt es sich um öffentliche Schulen, die Schulgeld erheben dürfen und oft in der Nähe größerer Städte liegen. Die Schüler leben in Gastfamilien, die dafür ebenfalls eine Aufwandsentschädigung erhalten. Die Nachfrage nach dem Wahlprogramm steigt, denn Sportmöglichkeiten und konkrete Fächerwünsche können über die Wahl des Bezirks ausgelotet werden.

Zuletzt gibt es noch die Möglichkeit, über das Boarding Program eines der renommierten Internate in den USA zu besuchen. Die Schüler leben und lernen auf dem Campus und haben in Bezug auf Fächerwahl und Sportangebot ungeahnte Möglichkeiten. Das Boarding Program ist mit 45.000 bis 50.000 US-Dollar pro Schuljahr zwar das teuerste, aber dafür bekommt man eine exzellente Schulbildung und profitiert von der engen Bindung zwischen Schülern und Lehrern.

Tipp: Bei den Public Schools gibt es feste Anmeldefristen, daher gilt hier: früh genug informieren, um keine Termine zu verpassen.

Weitere Informationen zum Thema Schüleraustausch gibt es unter <link http: www.carl-duisberg-schueleraustausch.de external-link-new-window externen link in neuem>www.carl-duisberg-schueleraustausch.de.

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