Der Sommer 2012 in Österreich gestaltet sich mit Paragliding, Wildwasser-Rafting, Canyoning-Touren, Kajaken und Hangeln im Hochseilgarten aktiv. Das Sportangebot reicht dabei von Familien- und Einsteigertouren bis hin zu Erlebnissen für Profis.
Wer von meterhohen Felsen springen und gleichzeitig die Natur Tirols erleben möchte, kann es beim Canyoning mit Gebirgsflüssen, Felswänden und kleinen Wasserfällen rund um St. Anton am Arlberg aufnehmen. Je nach Fitness-Grad der Teilnehmer dauern die Touren zwischen zwei und sechs Stunden. Somit sind sie für Einsteiger als auch für Fortgeschrittene geeignet.
Frei wie ein Adler fühlen sich Besucher, die mit einem Gleitschirm über St. Anton am Arlberg schweben und die Region mit ihren Almen und Wiesen, Seen und Flussläufen aus der Vogelperspektive genießen.
Mit dem Kajak fahren kann am Arlberg jeder. Anfänger werden erst in einem der ruhigen Bergseen mit der Sportart vertraut gemacht, während Fortgeschrittene und Profis eine Auswahl an Flüssen und Flussabschnitten verschiedener Schwierigkeitsgrade in der Umgebung vorfinden. Und beim Rafting geht es in Schlauchbooten durchs Gewässer.
Die Klettersteige rund um St. Anton am Arlberg sind bekannt für ihren sportlichen Anspruch. Der Arlberger Klettersteig gehört zu den fünf schwierigsten Touren der Alpen. Rund um die Darmstädter Hütte und um die Kuchenspitze befindet sich ein Klettergebiet. Sieben Klettergärten mit insgesamt 70 Routen laden zu Klettertouren ein. Beliebt ist auch die Schnanner Klamm mit zwölf Kletterrouten von bis zu drei Seillängen in den Schwierigkeitsgraden vier bis neun.
Nicht weniger abenteuerlich ist der Hoch- und Niederseilgarten in St. Anton am Arlberg mit seinen acht Stationen. Hier hangelt man sich in rund sechs Metern Höhe im Hochseilgarten und in knapp zwei Metern Höhe im Niederseilgarten durch den Naturparcours.
Aktiv-Sommer in Österreich
Klettern am Fels in St. Anton am Arlberg<br>(Foto:Tourismusverband St. Anton am Arlberg / Bernd Ritschel)
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